WERBUNG
Wer Informationen regelmäßig austauscht, kennt das Problem klassischer Werbemittel: Ein neues Angebot, eine andere Speisekarte oder eine aktualisierte Präsentation bedeutet häufig auch ein neues Plakat oder einen neuen Ausdruck. Digital Signage löst diese Aufgabe anders. Statt die Präsentationsfläche auszutauschen, wird der Inhalt auf einem Display aktualisiert.
Das macht digitale Werbedisplays vor allem dort interessant, wo Botschaften häufiger wechseln. Vor dem Kauf sollte allerdings nicht zuerst die Bildschirmgröße entschieden werden. Wichtiger ist die Frage, wo das Display stehen soll, wer es betrachtet und welche Inhalte darauf laufen sollen.
Der Standort entscheidet über die Bauform
Digitale Displays gibt es längst nicht mehr nur als Bildschirm an der Wand. Das Sortiment reicht von freistehenden Infostelen über digitale Kundenstopper bis hin zu Displays für die Wand- oder Deckenmontage.
Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet ein digitale werbung display auf Skiltex.de in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Einsatzbereiche.
Für einen Laden oder ein Restaurant kann beispielsweise ein digitaler Kundenstopper interessant sein. Soll das Display möglichst wenig Bodenfläche beanspruchen, kommt dagegen eine Wand- oder Deckenlösung infrage. Freistehende Totems eignen sich wiederum für Bereiche, in denen keine geeignete Wand vorhanden ist.
Zum Sortiment gehören unter anderem:
- digitale Kundenstopper
- freistehende Infostelen
- Displays für Wand oder Decke
- doppelseitige digitale Totems
- digitale Messetheken
- Outdoor-Totems
- digitale Kiosksysteme mit Touchscreen
Die Bauform sollte deshalb immer aus dem konkreten Standort heraus gewählt werden. Ein technisch gutes Display bringt wenig, wenn es Laufwege blockiert oder aus der üblichen Blickrichtung kaum wahrgenommen wird.
Inhalte und Bedienung vor dem Kauf mitdenken
Der zweite Punkt ist die Frage, was auf dem Display gezeigt werden soll.
Skiltex beschreibt seine Digital-Signage-Lösungen als Systeme, auf denen unter anderem Bilder, Plakate und Videos wiedergegeben werden können. Inhalte lassen sich per USB aufspielen und als wechselnde Präsentation anzeigen. Die Displays verfügen laut Anbieter über professionelle Samsung-Bildschirme und MagicINFO-Player.
Für fortgeschrittene Anwendungen gibt es bei bestimmten Modellen außerdem WLAN- und Ethernet-Anbindungen sowie die Möglichkeit, Displays über eine MagicINFO-Serverlizenz zentral zu verwalten.
Das ist besonders relevant, wenn nicht nur ein einzelnes Display betrieben werden soll. Bei mehreren Standorten oder Bildschirmen kann eine zentrale Verwaltung wesentlich praktischer sein als das manuelle Aktualisieren jedes einzelnen Geräts.
Auch Touch-Funktionen sind für verschiedene Digital-Signage-Lösungen erhältlich. Sie sind dann interessant, wenn Nutzer nicht nur Inhalte betrachten, sondern selbst mit der Oberfläche interagieren sollen.
Nicht automatisch das größte Display wählen
Beim Vergleich digitaler Werbedisplays fällt der Blick schnell auf die Bildschirmdiagonale. Größer ist allerdings nicht zwangsläufig besser.
Ein kleineres Display kann an einem kompakten Informationspunkt völlig ausreichen. Auf einer größeren Fläche oder in einer Umgebung, in der Inhalte bereits aus einiger Entfernung wahrgenommen werden sollen, kann dagegen eine größere Bildschirmdiagonale sinnvoll sein.
Skiltex führt je nach Produktserie unterschiedliche Größen. Im Sortiment finden sich beispielsweise digitale Kundenstopper mit 43-Zoll-Display, Infostelen in mehreren Größen sowie Messetheken mit integrierten 32- oder 55-Zoll-Bildschirmen.
Auch der Einsatzzeitraum kann eine Rolle spielen. Die Digital-Signage-Systeme werden vom Anbieter für den Dauerbetrieb rund um die Uhr beschrieben und verfügen über ein Belüftungssystem zur Kühlung der Technik.
Wer Digital Signage kaufen möchte, sollte deshalb nicht einfach die auffälligste Variante auswählen. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Standort, Betrachtungsabstand, Inhalt und Bedienung. Ein digitaler Kundenstopper kann vor einem Geschäft hervorragend funktionieren, während an einem anderen Ort eine Wandlösung oder eine freistehende Infostele wesentlich sinnvoller ist.
Gerade weil digitale Werbung flexibel ist, lohnt sich diese Planung vor dem Kauf. Wenn Bauform und Technik zum tatsächlichen Einsatz passen, lässt sich der Inhalt später verändern, ohne jedes Mal die komplette Präsentationslösung austauschen zu müssen.


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